Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle im zwischenmenschlichen Kontakt. Sowohl verbale als auch nonverbale Kommunikation sind gleichermaßen von Bedeutung. Nonverbale Signale geben sofort Aufschluss darüber, ob das Gegenüber wirklich am Gespräch interessiert ist oder nur vorgibt, es zu sein.
Egal ob es sich um Mimik oder Gestik handelt, es gibt bestimmte Körpersprache-Gewohnheiten, die einen negativen Eindruck hinterlassen können. Um den bestmöglichen Eindruck auf andere Menschen zu machen, solltest du diese Gewohnheiten ablegen. In diesem Artikel erfährst du, welche Gewohnheiten das sind und wie du sie verbessern kannst.
1. Die Augen rollen
Wer die Augen rollt, ist offensichtlich genervt. Allerdings kann es auch ein Zeichen von Respektlosigkeit sein – und das kommt bei anderen gar nicht gut an. Dein Gegenüber wird sich daher möglicherweise von dir abwenden und sich fortan aus Angst, dich zu nerven, nicht mehr trauen, mit dir zu sprechen.