Wie man sich bettet, so liegt man. Und wie man dann liegt, so ist man innerlich gestrickt. Forscher haben herausgefunden, dass sich aus der Einschlafposition von Paaren überraschend genau Rückschlüsse über die Beziehung ziehen lassen.
Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, wie die Einschlafposition von Paaren ist, sondern wie sie sich im Schlaf drehen. Denn auch wenn wir im Reich der Träume weilen, ist dem Gehirn noch die Gegenwart unseres Partners bewusst. Intuitiv „kommuniziert“ der Körper damit durch sein Drehen und Wenden, wie wir für den anderen empfinden: ob wir seine Nähe suchen, ob wir eher nach Unabhängigkeit streben, ob wir böse auf ihn sind oder ihm völlig vertrauen.
Jede Beziehung verläuft unterschiedliche Phasen. Gemeinsam machen Paare eine Entwicklung durch. Entsprechend ändert sich auch immer wieder die Schlafposition im Bett.
Einschlafposition bei Paaren: Das sagt sie aus
Egal, ob Rückenschläfer, Bauchschläfer, Schlafanzugträger oder Socken-Fetischist: Achte beim Aufwachen darauf, wie ihr im Bett zuletzt gelegen habt. Nie war es so einfach, deinen Bettpartner einzuschätzen. Und vor allem: Wer hat die Hosen an in eurer Beziehung? Beobachte dich genau – womöglich fühlst du dich ertappt!
Cliffhanger
Beide schlafen am entgegengesetzten Ende des Bettes, oft mit dem Blick zur Wand. Mindestens einer von beiden krallt sich in die Bettkante oder lässt mindestens ein Körperteil rauszuhängen. Kommt es selten vor, geht es nur um erholsamen Schlaf. Ist es ein Dauerzustand, liegt beziehungstechnisch irgendetwas im Argen. Gesprächsbedarf!
